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EioS

Über 90% aller Erkrankungen sind auf biographische Ereignisse zurückzuführen. Unverarbeitete Erlebnisse wirken über den gesamten Lebenszeitraum negativ auf unsere Psyche und das Erbgut ein. Jedes kritische Lebensereignis senkt linear und nachhaltig die Belastungsgrenze und schränkt damit die Stresstoleranz derart ein, dass neue äußere Reize nur noch teilweise oder gar nicht mehr verarbeitet werden können.
Werden alltägliche Einflüsse nicht mehr bewältigt, entstehen psychische wie körperliche Erkrankungen. Die häufigsten Beschwerden zeigen sich zu Beginn als akute Belastungsstörungen (Anpassungsstörung), Angst- und Panikstörungen, Burn Out, Depression, Zwangsstörungen, Essstörungen und psychosomatische Erkrankungen, die alle Organe, Muskeln und das Skelett betreffen können.

Diese Erkrankungen werden mit Medikamenten und psychotherapeutischen Maßnahmen, wie der Verhaltens- und Gesprächstherapie, behandelt. Leider sind die Chancen einer Heilung oft nicht zufriedenstellend, da Gefühle und Emotionen, die das rationale Denken beeinträchtigen, bislang nicht direkt behandelt werden konnten.

Bleiben reliktive und akute Belastungen unbehandelt, führen sie zu Spätfolgen wie zum Beispiel Bluthochdruck, Demenzerkrankungen, Erkrankungen des Verdauungssystems, Nervenerkrankungen oder Krebs.

In langwierigen Therapiesitzungen versuchen Therapeuten, negative Überzeugungen durch positive zu ersetzen und den Patienten gegebenfalls durch Konfrontation an die belastenden Ereignisse oder Situationen zu gewöhnen.

Mit der EioS Therapy gelingt es dem Therapeuten erstmals, Gefühle und Emotionen direkt zu behandeln und dabei eine hohe Nachhaltigkeit hervorzurufen. Hierbei wird die ätiologische Verbindung zwischen Ursache und Symptom getrennt. Somit ist es dem Patienten möglich, alte sowie neue Belastungen und Ängste zu verarbeiten und negative Überzeugungen durch positive zu ersetzen. Durch die Bereinigung unserer Gefühlswelt werden Geist und Körper wieder gesund.

Dr.h.c. Michael Barten-Renon, Begründer des EioS Methode macht deutlich: „Wenn Belastungen innerhalb weniger Augenblicke durch Situationen, Ereignisse oder Verhaltensweisen entstanden sind, können diese im gleichen Zeitraum auch wieder gelöscht werden. Selbst dann, wenn der Patient nicht daran glaubt.“